Eine gute und transparente Auftragsklärung definiert den Rahmen der geplanten Supervision, das Ziel und die Erwartungen alle Beteiligten. Je nach Gepflogenheiten der Organisationen kann es einen Auftraggeber/in und Supervisanden/ innen geben. Der/ die Auftraggeber/in bestimmt den äußeren Rahmen und gibt möglicherweise auch die Themen aus Sicht der Organisation vor. Wichtig dabei ist die Transparenz über die Informationsweitergabe.

 

Der Kontrakt bezeichnet das zwischen Supervisor/in, Supervisand/innen und Auftraggeber/in vereinbarte Vertragsverhältnis. Darin werden Supervisionsthemen,  Schweigepflicht, Verbindlichkeit und Grenzen besprochen.  Der Kontrakt dient der Sicherung der Arbeitsbeziehung und der Ermöglichung eines Arbeitsbündnisses zwischen Auftraggeber, Supervisand/in und Auftragnehmer/in.



Ein großes Anliegen ist mir eine wertschätzende Atmosphäre, ein experimentierfreudiges Klima, ein ausgewogenes Verhältnis von Unterstützung und Konfrontation und eine verständliche Klärung  komplexer Arbeitssituationen im Spannungsfeld Person – Rolle – Organisation.